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Ich suche Testerinnen und Tester.
Drei Fragen sollte jeder beantwortet bekommen, bevor er etwas installiert: Was bekomme ich, was kostet es, und wie sage ich, wenn etwas klemmt. Hier stehen die Antworten.
Frage eins
Was bekommst du?
Der Converter, fertig. Er stimmt Musikdateien dauerhaft um, ab macOS 14.4, signiert und von Apple beglaubigt — Doppelklick genügt. Der Tuner, der den Ton deines Rechners umstimmt, während du hörst, ist gerade nicht zum Laden da: Seine Testphase ist vorbei, er kommt bald wieder.
Der Tuner, frühe Fassung. Ab Windows 11. Noch nicht signiert — beim ersten Start warnt SmartScreen, „Trotzdem ausführen“ genügt. Gerade hier helfen Rückmeldungen am meisten.
Der Tuner, frühe Fassung. Stimmt den Systemton über PipeWire um, mit einem Symbol in der Leiste. Als Paket für Debian 13. Auch hier zählt jede Rückmeldung doppelt.
Frage zwei
Was kostet es?
Nichts.
Kein Konto, keine Anmeldung, kein Newsletter. Ich frage dich nicht nach deiner Adresse, und du bekommst keine Post, die du nicht bestellt hast.
Die Programme messen und rechnen auf deinem Rechner. Was du hörst, erfährt niemand — es geht nichts an einen Server, solange du nicht selbst einen Fehlerbericht abschickst.
Die Testphase des Tuners für macOS ist vorbei, er kommt bald wieder. Wer ihn jetzt ausprobieren möchte, schreibt mir — die Wege stehen gleich darunter.
Frage drei
Wie meldest du zurück?
So, wie es dir passt. Alle drei Wege landen bei mir persönlich, nicht in einem Postfach, das niemand liest.
Was mir am meisten hilft: welches System du hast, was du gemacht hast und was stattdessen passiert ist. Drei Sätze reichen. „Geht nicht" ist auch eine Rückmeldung — dann frage ich nach.
Frage vier
Was passiert mit deiner Rückmeldung?
Sie landet bei einem Menschen, nicht in einem System, und sie wird beantwortet. Was ein Fehler ist, wird behoben. Was ich falsch behauptet habe, kommt auf die Berichtigungsseite — mit Datum und dabei, was vorher dastand.
Und wer will, steht namentlich in der Liste der Mitwirkenden, die in jedem Programm unter „Über" nachzulesen ist. Bei etwas Kostenlosem ist die Nennung die einzige Anerkennung, die es überhaupt geben kann — deshalb steht sie dort oben und nicht im Kleingedruckten.
Was sonst noch entsteht
Ein eigener Abspieler für die Musik, die dir gehört, mit dem Radio darin. Und ein Blindtest, der ehrlich auswertet, ob man den Unterschied zwischen 432 und 440 Hz überhaupt hört — den kannst du jetzt schon machen.
Wenn du erst einmal nur zuhören willst: iyambae.fm — 165 Sender, im Browser, ohne alles.